Shark am Bodensee in Box mit Heckpfählen, 2 Personen-Crew starker Seitenwind  

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Enterhaken und Lauf-Fender bereithalten!

Bei starkem Seitenwind luvseitig einfahren. Crewmitglied am Bug auf der Luv-Seite nimmt die eventuell vorhandene Führungsleine auf verhindert so die Abdrift des Bugs nach Lee, wenn der Steuermann das Boot aufstoppt, um die vorbereitete Luv-Achterleine über den Pfahl zu legen. Deren Ende kann er mal provisorisch belegen, dabei Leine lang genug lassen. Er läßt dann das Heck zum Leepfahl treiben oder drückt es hin, um die Lee-Achterleine ebenfalls wie vor um den Pfahl zu legen.

Nun wird das Boot vor zum Steg gezogen und die Luv-Vorleine, danach die Lee-Vorleine angebracht und der Bug mittig ausgerichtet.

Das Heck wird nun ebenfalls mittig ausgerichtet. Die Achterleinen so dichtholen, daß das Boot nicht am Steg anstoßen kann und belegen.

Ist keine Führungsleine vorhanden, kann sich das Crewmitglied am Nachbarboot festhalten. Natürlich kann der Enterhaken dabei auch vorzügliche Dienste leisten. Vielleicht kommt man damit schon an den Steg. Ein Lauf-Fender ist bei solchen Situationen auf jeden Fall bereit zu halten, falls der Bug doch abgetrieben wird und gegen die Seite des Lee-Nachbarn zu stoßen droht.

Aufpassen, daß die Achterleinen nicht im Wasser schwimmen, sie könnten in die Schraube geraten

Bei kurzer Stegbox wie H10 in Kirchberg siehe diese Seite.

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